Photovoltaikanlagen von Svea Solar
PV-Modulen, Wechselrichter & Speicher. Mit unserem Rundum-Paket erzeugst du ganz einfach deine eigene Solarenergie.
Unser PV-Komplettanlagen
Smarter Alleskönner
Unser smarter Alleskönner basiert auf Huawei-Technologie. In Kombination mit unserer Svea App und dem cloudbasierten HEMS-System hast du volle Kontrolle über deine Energie. Das System überzeugt durch hohe Flexibilität bei der Erweiterung und die Möglichkeit zur Außeninstallation. Dank des modularen Aufbaus ist der Speicher von 5 bis 30 kWh flexibel skalierbar und wächst mühelos mit deinem Energiebedarf. Zusätzlich bietet er bis zu 15 Jahre Garantie und damit langfristige Sicherheit für deine Investition.
Flexible Skalierbarkeit: Von 5 bis 30 kWh erweiterbar.
Hohe Kompatibilität: Perfekt abgestimmt auf Huawei-Wechselrichter und PV-Systeme.
Für Innen- & Außeninstallation: Flexibel einsetzbar dank robustem Design.
Bis zu 15 Jahre Garantie: Langfristige Sicherheit und Vertrauen.
Huawei Optimierer: Minimieren Verschattungsverluste an den Modulen.
Backup Box: Dreiphasiger Backup, 20 ms Umschaltung, Fernsteuerung & Bypass-Modus.
Autarkie-Champion
Der Autarkie-Champion nutzt die fortschrittliche Technologie der EcoFlow PowerOcean-Systeme, die sich durch Zuverlässigkeit, Flexibilität und Sicherheit auszeichnen. Diese innovative Lösung ermöglicht die effiziente Nutzung und Speicherung von Solarenergie und setzt neue Maßstäbe in Sachen Effizienz und Vielseitigkeit. Die EcoFlow PowerOcean Stromspeicher und Wechselrichter bieten eine Vielzahl von Vorteilen, die sie zu einer herausragenden Wahl für die Optimierung deiner Energieversorgung machen:
Flexible Investition: Beginne mit einer 5-kWh-Batterie und erweitere bei Bedarf auf bis zu 45 kWh, um deinen Energiebedarf optimal zu decken
Hohe Sicherheitsstandards: Ausgestattet mit aktiven Brandschutzmodulen und IP65-Zertifizierung bieten die Systeme herausragenden Schutz gegen Staub und Wasser.
Notstromversorgung: Mit einer dreiphasigen Backup-Lösung gewährleisten die Systeme eine zuverlässige Energieversorgung auch bei Stromausfällen
Intelligente Steuerung: Über die EcoFlow-App kannst du deinen Energieverbrauch in Echtzeit überwachen und steuern, um maximale Effizienz und Kosteneinsparungen zu erzielen.
Preis-Leistungs-Sieger
Die HS3 Series von SAJ vereint mehrere Funktionen in einem einzigen, eleganten System: Wechselrichter, Batteriespeicher, Batterie-Management, Backup-Lösung und EV-Charger-Anbindung. In Kombination mit unserer Svea App, dem cloudbasierten HEMS-System, hast du volle Kontrolle über deine Energie.
Kompaktes Design: Ultraflache 17 cm, platzsparend und stilvoll.
Plug-and-Play-Technologie für schnellen und unkomplizierten Start.
Klimafest & zuverlässig: Leistungsstark selbst bei -30 °C, ideal für jedes Wetter.
Maximale Sicherheit: Integriertes Feuerlöschsystem, das in nur 3 Sekunden reagiert.
Flexible Batterielösung: Modularer Aufbau mit Kapazitätsbereich von 5-40 kWh.
Backup-Funktion für maximale Versorgungssicherheit.
Nahtlose Integration eines EV-Chargers für dein Elektroauto.
Komponenten deiner Photovoltaikanlage
PV-Module
Solarmodule bestehen aus Solarzellen, die Sonnenlicht einfangen und in Strom umwandeln. Sie werden in der Regel auf Dächern oder an anderen geeigneten Stellen installiert.
Wechselrichter
Der Wechselrichter wandelt den Gleichstrom der Solarmodule in nutzbaren Wechselstrom für Haushalt und Stromnetz um – unerlässlich für den Betrieb von Haushaltsgeräten.
Stromspeicher (opt.)
Ein Stromspeicher (oder Batterie) speichert überschüssige Solarenergie für späteren Gebrauch und steigert den Eigenverbrauch, wodurch die Abhängigkeit vom Stromnetz sinkt.
Finanzierung
Mit unserer flexiblen Finanzierungslösung ermöglichen wir dir einen einfachen Einstieg in die Solarenergie. Wir bieten dir auf deine Bedürfnisse zugeschnittene Optionen, damit du entspannt in die Zukunft investieren kannst.
Versicherung
Schütze deine Investition mit unserer umfassenden PV-Versicherung. So kannst du die Vorteile deiner nachhaltigen Energiequelle sorgenfrei genießen.
Hast du noch Fragen zu einer PV-Anlage?
Was kostet eine Photovoltaikanlage?
Die Kosten einer Photovoltaikanlage hängen von mehreren Faktoren ab und lassen sich nicht pauschal festlegen. Entscheidend sind unter anderem die Größe der PV-Anlage, die Art der Solarmodule, die Dachform sowie dein Stromverbrauch. Förderprogramme für Photovoltaik, Stromspeicher und Wallboxen auf Bundes- und Landesebene können die Investitionskosten deutlich reduzieren.
Gerne erstellen wir dir ein kostenloses und unverbindliches Angebot für deine Photovoltaikanlage.
Lohnt sich eine Photovoltaikanlage?
Ja, eine Photovoltaikanlage lohnt sich für die meisten Haushalte in Deutschland. Mit einer PV-Anlage erzeugst du deinen eigenen Strom, senkst dauerhaft deine Stromkosten und machst dich unabhängiger von steigenden Energiepreisen. Je höher dein Eigenverbrauch, desto größer ist der wirtschaftliche Vorteil.
Zusätzlich profitierst du von staatlichen Förderungen, einer Einspeisevergütung sowie dem 0-%-Mehrwertsteuersatz auf Photovoltaikanlagen. Gleichzeitig investierst du in eine klimafreundliche Energieversorgung und steigerst den Wert deiner Immobilie.
Ab wann amortisiert sich eine PV-Anlage?
In der Regel amortisiert sich eine Photovoltaikanlage nach etwa 8 bis 12 Jahren. Entscheidend sind unter anderem die Anlagengröße, dein Stromverbrauch, der Eigenverbrauchsanteil sowie mögliche Förderungen. Da Solarmodule eine Lebensdauer von 25 Jahren und mehr haben, produzierst du nach der Amortisation viele Jahre nahezu kostenlosen Solarstrom. Mit einem Stromspeicher lässt sich die Amortisationszeit zusätzlich positiv beeinflussen.
Was bringt ein Stromspeicher?
Ein Stromspeicher erhöht deinen Eigenverbrauch, indem er überschüssigen Solarstrom speichert und ihn genau dann verfügbar macht, wenn du ihn brauchst – zum Beispiel abends oder nachts. So nutzt du mehr deines selbst erzeugten Solarstroms und reduzierst deinen Strombezug aus dem Netz deutlich. Das macht dich unabhängiger von steigenden Strompreisen und steigert die Wirtschaftlichkeit deiner Photovoltaikanlage. In Kombination mit einer Backup-Funktion kann ein Stromspeicher dein Zuhause zudem bei einem Stromausfall weiterhin mit Energie versorgen.
Muss ich meine PV-Anlage anmelden?
Ja, eine Photovoltaikanlage muss angemeldet werden. Dazu gehören die Registrierung im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur sowie die Anmeldung beim zuständigen Netzbetreiber. Keine Sorge: Bei Svea Solar übernehmen wir diese Schritte für dich. Wir kümmern uns um die Netzanmeldung, den Zählerwechsel und alle notwendigen Formalitäten, damit deine PV-Anlage reibungslos ans Netz geht und du dich entspannt zurücklehnen kannst.
Wir haben uns für Svea Solar Entschieden
Familie Bender
Familie Bender hat 15 Solarmodule mit 6 kW Leistung installiert – das ergibt eine jährliche Produktion von 4.417 kWh und Einsparungen von rund 897 €.
Familie Eggert
Martin Eggerts hat 11 Solarmodule mit 4,20 kW Leistung installiert – das ergibt eine jährliche Produktion von 4.043 kWh und Einsparungen von rund 773 €.
Alexander Schauer
Alexander Schauer und Anton Pflaum haben 24 Solarmodule mit 9,48 kW Leistung installiert – das ergibt eine jährliche Produktion von 7.657 kWh und Einsparungen von rund 1.485 €.
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis
Hier findest du alle wichtigen Informationen über die Nutzung von Solarenergie zur eigenen Stromerzeugung. Photovoltaik ist eine der wichtigsten Technologien der erneuerbaren Energien und findet immer mehr Anwendung in Privathaushalten und Unternehmen. Mit einer eigenen Solaranlage trägst du nicht nur zur Energiewende bei, sondern senkst auch langfristig deine Energiekosten.
Was ist eine Solarzelle?
Eine Solarzelle wandelt Sonnenlicht mithilfe des photovoltaischen Effekts direkt in elektrische Energie um. Trifft Licht auf die Solarzelle, werden Elektronen im Halbleitermaterial in Bewegung gesetzt, wodurch elektrische Spannung entsteht. Der dabei erzeugte Strom ist Gleichstrom und wird über Metallkontakte abgeleitet. Da eine einzelne Solarzelle nur wenig Strom liefert, werden viele Solarzellen zu Solarmodulen verbunden. Mehrere Module bilden zusammen eine Photovoltaikanlage, die ein Gebäude mit Solarstrom versorgt. Ein Wechselrichter wandelt den erzeugten Gleichstrom in Wechselstrom um, sodass der Strom im Haushalt genutzt werden kann
Aufbau und Funktion von Solarzellen
Solarzellen bestehen meist aus Silizium und mehreren Schichten:
- n- und p-dotiertes Silizium erzeugen ein elektrisches Feld (p-n-Übergang)
- Metallkontakte leiten den erzeugten Strom ab
Arten von Solarzellen für Photovoltaikanlagen
Monokristalline Solarzellen
- Hoher Wirkungsgrad (ca. 18–22 %)
- Ideal bei wenig Dachfläche
- Langlebig und optisch einheitlich
- Etwas teurer in der Anschaffung
Polykristalline Solarzellen
- Günstiger, aber geringerer Wirkungsgrad (ca. 13–16 %)
- Benötigen mehr Fläche
- Solide Leistung bei diffusem Licht
Dünnschicht-Solarzellen
- Leicht und flexibel
- Geringer Wirkungsgrad (ca. 10–12 %)
- Eher für Sonderanwendungen als für klassische Dächer
Welche Solarzellen sind die richtige Wahl?
Für Wohnhäuser sind heute meist monokristalline Solarmodule die beste Wahl – besonders bei begrenzter Dachfläche. Wer viel Platz und ein kleineres Budget hat, kann auch auf polykristalline Module setzen. Entscheidend sind:
- verfügbare Dachfläche
- Budget
- gewünschter Ertrag
- langfristige Wirtschaftlichkeit
Benötigt man eine Baugenehmigung für Photovoltaikanlagen?
Seit Mai 2022 sind Photovoltaikanlagen auf Dächern und an Außenwänden in der Regel genehmigungsfrei – bundesweit. Voraussetzung ist, dass alle baurechtlichen Vorgaben eingehalten werden. Die Verantwortung dafür liegt bei dir als Eigentümer:in.
Wann ist eine Baugenehmigung erforderlich?
Eine Genehmigung kann nötig sein bei:
- Denkmalschutz oder Ensembleschutz
- besonderen Bebauungs- oder Gestaltungssatzungen
- großen PV-Anlagen auf Mehrfamilienhäusern oder Gewerbegebäuden
- Fassadenanlagen, die aus der Gebäudehülle herausragen
- öffentlichen Gebäuden
- Freiflächenanlagen
Bei Unsicherheit empfiehlt sich eine kurze Rückfrage beim zuständigen Bauamt.
Kosten einer Baugenehmigung
Falls erforderlich, liegen die Kosten meist bei bis zu 1.000 Euro. Eine frühzeitige Klärung hilft, Verzögerungen zu vermeiden.
Besonderheiten bei Freiflächenanlagen
Gebäudeunabhängige PV-Freiflächenanlagen sind meist genehmigungspflichtig, häufig bereits ab einer Größe von 9 × 3 Metern. Zusätzlich können naturschutzrechtliche Vorgaben und die Zustimmung der Gemeinde notwendig sein.
Tipp: Kläre die Genehmigungspflicht immer vorab bei deiner Gemeinde – besonders bei größeren oder nicht gebäudegebundenen Photovoltaikanlagen.
Photovoltaikanlage anmelden: Das musst du wissen
Damit die PV-Anlage legal betrieben werden kann, muss sie in Deutschland ordnungsgemäß angemeldet werden. Entscheidest du dich für eine PV-Anlage von Svea Solar, übernehmen wir die Anmeldung bei der Bundesnetzangentur für dich.
Wo muss eine PV-Anlage angemeldet werden?
- Netzbetreiber: Anmeldung vor der Inbetriebnahme erforderlich
- Marktstammdatenregister (MaStR): Registrierung spätestens 4 Wochen nach Inbetriebnahme
- Finanzamt: Meldung innerhalb eines Monats nach Inbetriebnahme
Je nach Nutzung kann auch eine Gewerbeanmeldung notwendig sein.
Kosten der Anmeldung
Die Registrierung im Marktstammdatenregister ist kostenlos. Beim Netzbetreiber können je nach Region Gebühren für Zähler, Prüfungen oder Anschluss anfallen.
PV-Anlage erweitern – neue Anmeldung nötig?
Ja. Erweiterungen einer Photovoltaikanlage müssen erneut beim Netzbetreiber und im MaStR gemeldet werden, insbesondere wenn sich die Leistung ändert.
Welche PV-Anlagen müssen nicht angemeldet werden?
Nur Inselanlagen, die nicht mit dem öffentlichen Stromnetz verbunden sind, sind von der Registrierungspflicht ausgenommen. Alle netzgekoppelten PV-Anlagen müssen angemeldet werden – unabhängig von ihrer Größe.
Wartung und Reinigung von Photovoltaikanlagen
Photovoltaikanlagen sind langlebig und gelten als weitgehend wartungsarm. Mit einer Lebensdauer von 20 bis 30 Jahren sind sie auf einen langfristigen Betrieb ausgelegt. Dennoch kann eine regelmäßige Wartung der PV-Anlage helfen, Ertragsverluste zu vermeiden und die Leistung dauerhaft zu sichern.
Ist eine Wartung von Photovoltaikanlagen Pflicht?
Für private Photovoltaikanlagen besteht keine gesetzliche Wartungspflicht. Eine regelmäßige Kontrolle wird jedoch empfohlen, um Defekte frühzeitig zu erkennen.
Für gewerbliche PV-Anlagen ist eine regelmäßige Wartung verpflichtend, um Betriebssicherheit und Effizienz sicherzustellen.
Was umfasst die Wartung einer PV-Anlage?
Bei der Wartung werden unter anderem Solarmodule, Verkabelung, Wechselrichter, Montagesystem, Zähler sowie Stromspeicher oder Wallbox (falls vorhanden) geprüft. So lassen sich technische Probleme frühzeitig erkennen und beheben.
Kosten der Wartung
Die Kosten für die Wartung einer Photovoltaikanlage liegen in der Regel zwischen 80 und 200 Euro, abhängig von Größe und Aufbau der Anlage. Eine Reinigung der Solarmodule ist meist nicht enthalten.
Reinigung von Solarmodulen: Wann ist sie sinnvoll?
In Deutschland sind PV-Anlagen durch Regen und Schnee meist selbstreinigend. Eine zusätzliche Reinigung kann sinnvoll sein bei:
- wenig Niederschlag
- starker Verschmutzung durch Staub, Pollen oder Laub
- Ertragsverlusten von über 5 %
Starke Verschmutzungen können die Leistung um bis zu 30 % reduzieren, kommen jedoch selten vor.
PV-Anlage selbst reinigen?
Von der eigenständigen Reinigung wird aufgrund von Absturzgefahr und möglicher Modulbeschädigung abgeraten. Für Sicherheit und optimale Ergebnisse empfiehlt sich eine professionelle Reinigung.
Wichtige Hinweise zur Pflege deiner PV-Anlage: Während der Installation erhältst du von unseren Monteur:innen Bedienungs- und Wartungsanleitungen sowie Datenblätter der Photovoltaikmodule mit allen wichtigen Informationen zur Nutzung und Pflege.Achte darauf, keinesfalls kaltes Wasser auf heiße Solarmodule zu geben – dies kann Risse verursachen und die PV-Anlage dauerhaft beschädigen. Da Dacharbeiten mit Absturzgefahr verbunden sind, empfehlen wir, auf spezialisierte Fachbetriebe für Wartung und Reinigung zurückzugreifen. So bleibt deine Photovoltaikanlage sicher, effizient und langfristig leistungsfähig.
Wenn du unsicher bist, wie du deine Anlage warten sollst, steht dir Svea Solar jederzeit beratend zur Seite.
Einspeisevergütung für Photovoltaikanlagen
Die Einspeisevergütung ist eine staatlich geregelte Förderung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Sie garantiert Betreiber:innen von Photovoltaikanlagen eine feste Vergütung für jede Kilowattstunde Solarstrom, die ins öffentliche Netz eingespeist wird und zwar für 20 Jahre ab Inbetriebnahme.
Wie hoch ist die Einspeisevergütung aktuell?
Die Höhe der Einspeisevergütung hängt vom Inbetriebnahmedatum, der Anlagengröße und davon ab, ob es sich um Überschuss- oder Volleinspeisung handelt.
Aktuell (Stand 2025) liegt sie bei rund 8 Cent pro kWh für kleine PV-Anlagen und sinkt regelmäßig um 1 % für neu installierte Anlagen.
Warum sinkt die Einspeisevergütung?
Die Einspeisevergütung wird schrittweise reduziert, da Photovoltaikanlagen günstiger und effizienter geworden sind. Ziel ist es, den Ausbau erneuerbarer Energien weiter voranzutreiben und gleichzeitig die Förderkosten zu begrenzen. Wichtig: Dein Vergütungssatz bleibt über die gesamte Laufzeit konstant.
Lohnt sich eine PV-Anlage trotz sinkender Vergütung?
Ja. Auch bei sinkender Einspeisevergütung bleibt Photovoltaik wirtschaftlich. Der größte Vorteil liegt heute im Eigenverbrauch: Wer seinen Solarstrom selbst nutzt, spart dauerhaft Stromkosten und macht sich unabhängiger von steigenden Energiepreisen. Mit Stromspeicher steigt dieser Effekt zusätzlich.
Wichtige Hinweise für Betreiber:innen
- Anspruch auf Einspeisevergütung besteht nur für eingespeisten Strom, nicht für Eigenverbrauch
- Die Vergütung wird monatlich oder jährlich ausgezahlt
- Bei Anlagenerweiterungen gilt der Vergütungssatz je nach Zeitpunkt als Erweiterung oder Neuanlage
Unser Tipp: Je früher deine Photovoltaikanlage in Betrieb geht, desto höher ist dein langfristig gesicherter Vergütungssatz.