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Fragen zur Svea Solar App
Wie erhalte ich Zugriff auf die App?
Du kannst unsere App ganz einfach im Google Play Store oder im App Store herunterladen.
- Ich habe eine Anlage bei Svea Solar gekauft
Wenn du deine Anlage inklusive App bei uns gekauft hast, erhältst du von uns einen Systemcode. Mit diesem Code kannst du die App in der Premium-Version kostenlos nutzen. - Ich habe Svea Strom abgeschlossen
Wenn du einen Svea Stromtarif hast, kannst du die App mit der E-Mail-Adresse aus deinem Stromvertrag verbinden. Danach erhältst du ebenfalls kostenlosen Zugriff auf die Premium-Version. - Ich habe weder eine Anlage noch Svea Strom
Du kannst die App trotzdem nutzen. Du startest mit einem kostenlosen Testzeitraum von 14 Tagen. Anschließend kannst du zur Premium-Version für 5,99 € pro Monat wechseln.
Welche Gerätetypen können in der Svea Solar App angeschlossen werden?
- PV-Anlagen
- Balkonkraftwerke
- Wärmepumpen
- Speicher
- Smart Plugs
Aktuell unterstützt die App die Anbindung von Huawei, Solar Edge und SAJ Geräten.
Die App verknüpft sich direkt über die Cloud mit deinen kompatiblen Geräten, ohne dass zusätzliche Hardware oder komplexe Installationen nötig sind. So hast du jederzeit und überall Zugriff auf deine Energiedaten.
Hier findest du die Systeme, die unterstützt sind und ihre Anleitungen:
https://svea.hems-docs.io/docs/integrations/pv-systems/
Welche Funktion bietet die App?
- Autopilot für maximale Effizienz
Optimiere deine Energiekosten automatisch mit den Modi Smart und Solar. Die App berücksichtigt dabei PV-Überschuss, variable Strompreise und den Ladezustand deines Speichers, um Geräte intelligent zu steuern. - Echtzeit-Überwachung deiner Energieflüsse
Sieh live, wie viel Strom deine Solaranlage produziert, wie viel dein Haushalt verbraucht, wie viel ins Netz eingespeist wird und wie sich dein Speicher lädt oder entlädt. - Datenanalyse & Verlauf
Verfolge und analysiere den Energieverbrauch aller angeschlossenen Geräte und Zähler, die Solarproduktion sowie Batterienutzung. Erkenne Trends, optimiere deinen Eigenverbrauch und reduziere Kosten. - Zentrale Steuerung aller Geräte
Steuere kompatible Geräte herstellerübergreifend – manuell oder automatisiert – direkt in einer einzigen App, egal wo du dich befindest.
Welche Vorteile habe ich mit einem cloudbasierten HEMS?
- Kein zusätzlicher Installationsaufwand – Verbindung direkt über bestehende Cloud-Accounts deiner Geräte.
- Zugriff von überall – du kannst deine Energiedaten unterwegs einsehen und Geräte steuern.
- Zukunftssicher – die App wird kontinuierlich weiterentwickelt, um zusätzliche Hersteller und Funktionen zu unterstützen.
- Kostensenkung & Nachhaltigkeit – optimierte Nutzung deiner Solarenergie spart Geld und reduziert CO₂-Emissionen.
Wie sicher sind meine Daten?
Alle Daten werden verschlüsselt übertragen und gemäß den geltenden Datenschutzbestimmungen verarbeitet. Die App greift nur auf die Geräte zu, die du aktiv verknüpfst, und gibt keine Informationen an Dritte weiter
Was ist der Autopilot in der Svea Solar App
Der Autopilot bietet zwei intelligente Betriebsmodi:
- Smart Mode: Plant und optimiert den Tagesablauf der Energieflüsse nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten.
- Solar Mode: Aktiviert Geräte gezielt bei Solarüberschuss oder ab einem festgelegten Produktionsniveau.
Autopilot: Was macht der Smart Mode?
Der Smart Mode kombiniert:
- Prognosen zur Solarstromproduktion,
- Verbrauchsvorhersagen im Haushalt,
- dynamische Stromtarife,
- Lade- und Entladeverhalten von Batteriespeichern.
Er erstellt daraus für jeden Tag einen kostenoptimalen Zeitplan – kontinuierlich angepasst an aktuelle Messwerte und Prognose-Updates.
Voraussetzungen:
- PV-Prognosen müssen aktiviert sein (kWp, Ausrichtung, Neigung in den Wechselrichter- bzw. Systemeinstellungen konfigurieren).
- Stromtarifdaten müssen hinterlegt werden, damit kosteneffiziente Entscheidungen möglich sind.
Autopilot: Wie aktiviere ich den Smart Mode?
- PV-System-Prognosen konfigurieren.
- Strompreis-Einstellungen festlegen.
- Im Gerätemenü “Autopilot mit Smart” aktivieren.
- Geräte-spezifische Parameter anpassen.
Autopilot: Was macht der Solar Mode?
Der Solar Mode aktiviert Geräte ausschließlich, wenn
- Solarproduktion den Verbrauch übersteigt oder
- ein definierter Produktionsschwellenwert erreicht wird (wenn kein Energiemessgerät vorhanden ist).
Die Aktivierung erfolgt nach Prioritätsreihenfolge und nur bei ausreichendem Solarüberschuss.
Autopilot: Wie aktiviere ich den Solar Mode?
- Im Gerätemenü “Autopilot mit Solar” aktivieren.
- Priorität, Aktivierungs-Power-Schwelle und Mindestlaufzeit (Minimum runtime) festlegen.
Fragen zu Svea Strom
Warum schwanken die Börsenstrompreise bei Svea Strom und können sie sogar negativ werden?
Die Preise an der deutschen Strombörse werden im Day Ahead Handel für jede Viertelstunde des Folgetags festgelegt. Wenn viel Strom aus Wind und Sonne im Netz ist, steigt das Angebot und die Preise sinken, in manchen Fällen sogar ins Negative. Steigt die Nachfrage stark an, zum Beispiel abends, können die Preise vorübergehend höher liegen. Mit dem Stromtarif SVEA Strom nutzt du diese Schwankungen aktiv.
Für wen lohnt sich der Svea Stromtarif ?
Grundsätzlich ist der Tarif für alle privaten Haushalte in Deutschland geeignet, die einen fairen, transparenten und flexiblen Ökostromtarif suchen. Besonders viel sparen kannst du mit SVEA Strom, wenn du eher höheren Stromverbrauch hast oder bereits eine PV Anlage, einen Speicher, eine Wallbox oder eine Wärmepumpe nutzt. So kannst du günstige oder sogar negative Börsenstrompreise gezielt ausspielen und mit der Svea Solar App deine Geräte automatisch auf diese optimieren lassen.
Habe ich schon ein iMSys? So findest du’s heraus:
Ein iMSys besteht immer aus zwei Teilen – schau am besten in deinem Stromkasten nach:
- Moderne Messeinrichtung: Ein digitaler Zähler mit LCD-Display, der deinen Stromverbrauch anzeigt.
- Smart Meter Gateway: Eine kleine Box, meist direkt am oder neben dem Zähler. Erkennbar an LED-Leuchten, eventuell einer Mobilfunkantenne oder einem Netzwerkanschluss. Begriffe wie „TLS“, „WAN“ oder „Network“ deuten ebenfalls darauf hin.
Nur wenn beide Komponenten vorhanden sind, handelt es sich um ein iMSys.
Fehlt das Gateway, werden deine Verbrauchsdaten nicht alle 15 Minuten übermittelt – und eine stundengenaue Abrechnung ist leider nicht möglich.
Ein einfacher Smart Meter zeigt deinen Verbrauch zwar digital an, überträgt die Daten aber nicht an einen Stromlieferanten – und ist deshalb nicht ausreichend für dynamische Tarife.
Deshalb wichtig: Nur mit einem iMSys kannst du wirklich flexibel und fair Strom sparen. Bei uns bekommst du den iMSys-Einbau jetzt kostenlos!
Kann ich als Mieter:in eine iMSys beantragen?
Ja, grundsätzlich hast du als Mieter:in das Recht, deinen Messstellenbetreiber selbst zu wählen (§5 MsbG). Du kannst also auch eigenständig eine iMSys beauftragen – die Kosten trägst du in diesem Fall selbst.
Wichtig: Hol dir vorher unbedingt die Zustimmung deines Vermieters, da bauliche Eingriffe am Zählerplatz nötig sein können.
Was kostet eine iMSys?
In Deutschland wird die iMSys oft von Netzbetreibern eingebaut – oft jedoch mit langen Wartezeiten und hohen Kosten von bis zu 890 € (Quelle: heise.de).
Um dir den Einstieg zu erleichtern, bieten wir dir beim Abschluss unseres Stromtarifs den kostenfreien Einbau eines intelligenten Messsystems (iMSys).
Wichtig: Die gesetzlich festgelegte Messstellenbetriebsgebühr pro Jahr fällt immer an – unabhängig davon, wer den Zähler bereitstellt.
Dank unseres dynamischen Stromtarifs und möglicher Einsparungen von bis zu 400 € pro Jahr rechnet sich das aber schnell.
Wie wird mein Strom beim Svea Strom abgerechnet, wenn ich noch kein Smart Meter habe?
Wenn du noch kein Smart Meter hast, läuft deine Abrechnung weiterhin über deinen normalen Stromzähler. Du kannst deinen Zählerstand bequem im SVEA Kundenportal übermitteln, wir nutzen diese Werte für deine Abrechnung und legen die im Abrechnungszeitraum angefallenen Börsenstrompreise zugrunde. So profitierst du von dynamischen Strompreisen, auch wenn kein intelligentes Messsystem (Smart Meter) bei dir installiert ist.
Wie profitiert meine PV Anlage, mein Speicher, meine Wallbox oder Wärmepumpe vom SVEA Strom?
Mit bestehender PV Anlage, Speicher, Wallbox oder Wärmepumpe profitierst du besonders vom dynamischen IKEA Stromtarif. Dein Speicher und dein E Auto können automatisch in Zeiten niedriger oder sogar negativer Börsenstrompreise geladen werden, während deine Wärmepumpe gezielt in günstigen Viertelstunden läuft. Gleichzeitig maximierst du deinen PV Eigenverbrauch, indem du Überschussstrom für Speicher, E Auto oder Heizung nutzt. In vielen Fällen lassen sich so Einsparungen von rund 500 Euro pro Jahr erzielen.
Welche Vorteile bietet mir die Svea Solar App bei der automatischen Optimierung auf die Börsenstrompreise?
Mit dem Autopiloten der Svea Solar App verschiebt die App Ladevorgänge von E-Auto und Speicher automatisch in besonders günstige Preisphasen und optimiert die Heizlast deiner Wärmepumpe auf die dynamischen Preise. So nutzt du die besten Börsenstrompreise, ohne selbst ständig den Markt beobachten zu müssen.
Besonders lohnt sich die automatische Optimierung, wenn du größere steuerbare Verbraucher nutzt – wie eine Wärmepumpe, Wallbox oder einen Stromspeicher. Hier entsteht das größte Einsparpotenzial durch die gezielte Verschiebung des Verbrauchs.
Wichtig: Deine eigenen Voreinstellungen haben immer Vorrang. Darauf basierend wählt das System den kostengünstigsten Weg. Beispiel: Deine Wärmepumpe soll konstant 22 Grad halten oder dein Auto soll morgens um 7 Uhr vollgeladen sein. Diese Ziele werden zuverlässig erreicht – nur eben unter Berücksichtigung der günstigsten verfügbaren Zeitpunkte.
Gibt es bei Svea Strom eine Mindestvertragslaufzeit und wie läuft der Wechsel inklusive Kündigung meines bisherigen Stromvertrags ab?
SVEA Strom hat keine lange Mindestvertragslaufzeit und ist mit einer Frist von vier Wochen monatlich kündbar. Du bleibst also flexibel und gehst keine langfristige Bindung ein. Den Wechsel selbst machst du in wenigen Minuten online, um die Kündigung deines bisherigen Stromvertrags kümmern wir uns für dich. So profitierst du schnell und bequem von dynamischen Börsenstrompreisen und 100 Prozent Ökostrom.
Welche Risiken gibt es bei einem dynamischen Stromtarif?
Da sich dein Arbeitspreis direkt an den Börsenstrompreisen orientiert, kann er in Zeiten hoher Nachfrage oder knappem Angebot vorübergehend steigen – zum Beispiel an kalten Winterabenden oder bei Dunkelflaute. In solchen Phasen kann der dynamische Tarif auch deutlich teurer sein als ein klassischer Fixpreistarif. Das Risiko lässt sich deutlich reduzieren: Wer flexibel verbrauchsintensive Geräte in günstige Preisphasen verschiebt, kann langfristig von den Vorteilen dynamischer Preise proftieren. Haushalte sollten jedoch stets abwägen, ob ein dynamischer Tarif zu ihrem Nutzungsverhalten passt. Eine garantierte Ersparnis gibt es nämlich nicht.
Wie kann ich meinen Stromvertrag kündigen?
Deinen bestehenden Svea Strom Vertrag kannst du über diesen Link hier kündigen: https://sveasolar.customerportal.energy/termination
Fragen zu Photovoltaikanlagen
Ist mein altes Dach für Solarmodule geeignet?
Der Zustand deines Daches ist wichtiger als sein Alter. Ältere Dächer sind in der Regel stärker abgenutzt und daher oft in einem schlechteren Zustand als Dächer neuerer Häuser. Wenn das Dach gewartet wurde, kann es auch für Solaranlagen geeignet sein.
Du kannst den Zustand des Daches selbst ermitteln. Beantworte einfach die folgenden Fragen:
- Wann wurde das Dach gedeckt?
- Wäre eine Sanierung sinnvoll?
- Ist das Dach älter als 25 Jahre? Wenn ja, prüfe, ob es asbesthaltig ist. In diesem Fall können keine Solarmodule installiert werden.
- Ist das Dach beschädigt?
- Hat das Dach Beschichtungen wie Moos oder ähnliches?
Das Dach muss das zusätzliche Gewicht der Solarmodule tragen können.
Es ist wichtig, einen Experten zu konsultieren und sicherzustellen, dass das Dach ausreichend stabil ist. Unsere Solar Experten können dir selbstverständlich bei der Beantwortung dieser Fragen helfen. Nimm gerne unverbindlich Kontakt mit uns auf.
Solarmodule können bis zu 40 Jahre halten. Es ist daher sinnvoll, vor der Installation von Solarmodulen zu überlegen, ob eine Dachsanierung notwendig ist.
Muss ich zu Hause sein, wenn Svea Solar meine Solarmodule installiert?
Ja, es ist wichtig, dass du anwesend bist, wenn die Monteure kommen und gehen. Du kannst aber zum Supermarkt gehen, deine Kinder abholen oder anderen Tätigkeiten nachgehen.
Wie lange dauert es, bis die Photovoltaikanlage installiert ist?
Wir sind sehr darum bemüht, dass deine Solaranlage so schnell wie möglich ans öffentliche Stromnetz gehen und deine Anlage Strom produziert. Für die Installation auf einem normalen Haus benötigen wir ca. 1–3 Tage.
Lohnt sich eine Photovoltaikanlage?
Ja, eine Photovoltaikanlage lohnt sich für die meisten Haushalte in Deutschland. Mit einer PV-Anlage erzeugst du deinen eigenen Strom, senkst dauerhaft deine Stromkosten und machst dich unabhängiger von steigenden Energiepreisen. Je höher dein Eigenverbrauch, desto größer ist der wirtschaftliche Vorteil.
Zusätzlich profitierst du von staatlichen Förderungen, einer Einspeisevergütung sowie dem 0-%-Mehrwertsteuersatz auf Photovoltaikanlagen. Gleichzeitig investierst du in eine klimafreundliche Energieversorgung und steigerst den Wert deiner Immobilie.
Ab wann amortisiert sich eine PV-Anlage?
In der Regel amortisiert sich eine Photovoltaikanlage nach etwa 8 bis 12 Jahren. Entscheidend sind unter anderem die Anlagengröße, dein Stromverbrauch, der Eigenverbrauchsanteil sowie mögliche Förderungen. Da Solarmodule eine Lebensdauer von 25 Jahren und mehr haben, produzierst du nach der Amortisation viele Jahre nahezu kostenlosen Solarstrom. Mit einem Stromspeicher lässt sich die Amortisationszeit zusätzlich positiv beeinflussen.
Ist eine Photovoltaik-Anlage rentabel?
Eine Investition in Photovoltaik lohnt sich nicht nur aus ökologischer, sondern auch aus wirtschaftlicher Sicht. Die Amortisationszeit liegt – abhängig von Faktoren wie Standort, Anlagengröße, Eigenverbrauchsanteil und Förderungen – in der Regel zwischen 8 und 13 Jahren. Das entspricht einer durchschnittlichen Investitionsrendite von etwa 8 bis 10 % pro Jahr.
Darüber hinaus steigert eine PV-Anlage den Wert deiner Immobilie. Immer mehr Käufer:innen achten auf Energieeffizienz und niedrige Betriebskosten – beides wird durch eine eigene Stromproduktion deutlich verbessert. Damit erhöht eine PV-Anlage nicht nur deine Unabhängigkeit vom Strommarkt, sondern macht dein Haus langfristig attraktiver und zukunftssicher.
Was kostet eine Photovoltaikanlage?
Die Kosten einer Photovoltaikanlage hängen von mehreren Faktoren ab und lassen sich nicht pauschal festlegen. Entscheidend sind unter anderem die Größe der PV-Anlage, die Art der Solarmodule, die Dachform sowie dein Stromverbrauch. Förderprogramme für Photovoltaik, Stromspeicher und Wallboxen auf Bundes- und Landesebene können die Investitionskosten deutlich reduzieren.
Gerne erstellen wir dir ein kostenloses und unverbindliches Angebot für deine Photovoltaikanlage.
Was bringt ein Stromspeicher?
Ein Stromspeicher erhöht deinen Eigenverbrauch, indem er überschüssigen Solarstrom speichert und ihn genau dann verfügbar macht, wenn du ihn brauchst – zum Beispiel abends oder nachts. So nutzt du mehr deines selbst erzeugten Solarstroms und reduzierst deinen Strombezug aus dem Netz deutlich. Das macht dich unabhängiger von steigenden Strompreisen und steigert die Wirtschaftlichkeit deiner Photovoltaikanlage. In Kombination mit einer Backup-Funktion kann ein Stromspeicher dein Zuhause zudem bei einem Stromausfall weiterhin mit Energie versorgen.
Muss ich meine PV-Anlage anmelden?
Ja, eine Photovoltaikanlage muss angemeldet werden. Dazu gehören die Registrierung im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur sowie die Anmeldung beim zuständigen Netzbetreiber. Keine Sorge: Bei Svea Solar übernehmen wir diese Schritte für dich. Wir kümmern uns um die Netzanmeldung, den Zählerwechsel und alle notwendigen Formalitäten, damit deine PV-Anlage reibungslos ans Netz geht und du dich entspannt zurücklehnen kannst.
Gibt es einen Unterschied zwischen einer Solaranlage und einer Photovoltaikanlagen?
Oftmals werden die Begriffe Solar- und Photovoltaikanlagen parallel verwendet. Allerdings gibt es Unterschiede zwischen diesen zwei Begriffen. Die Solaranlage ist der Oberbegriff für Photovoltaikanlagen und Solarthermie. Beide Techniken haben das Ziel Energie mithilfe der Kraft der Sonne zu gewinnen.
Während die Photovoltaikanlage die Sonnenstrahlung in elektrischen Strom umwandelt, erzeugt die Solarthermie Wärme für die Warmwasserbereitung und Heizung.
Funktioniert eine Photovoltaikanlage bei einem Stromausfall?
Bei einem Stromausfall schaltet sich eine Photovoltaikanlage aus Sicherheitsgründen automatisch ab, sodass dein Haus nicht direkt mit Solarstrom versorgt wird. Damit Netzbetreiber sicher am Stromnetz arbeiten können, müssen alle Leitungen spannungsfrei sein. Wenn du jedoch eine PV-Anlage mit Stromspeicher und integrierter Backup-Funktion nutzt, kannst du dein Zuhause auch bei einem Ausfall weiterhin mit Strom versorgen. Wir bieten passende Speicherlösungen mit Backup-Technologie an, die dich in solchen Situationen zuverlässig absichern.
Gibt es Fördermöglichkeiten für PV-Anlagen?
Es gibt verschiedene Fördermöglichkeiten für PV-Anlagen, die je nach Standort und Anlagentyp variieren. Bundesweit unterstützt die KfW den Ausbau erneuerbarer Energien mit zinsgünstigen Krediten. Zusätzlich bieten viele Bundesländer und Kommunen eigene Programme an, etwa Zuschüsse für Photovoltaikanlagen, Stromspeicher oder Wallboxen. Auch über das EEG erhältst du eine Einspeisevergütung für den ins Netz eingespeisten Strom.
Einen Überblick über aktuelle Förderungen findest du z. B. auf den Seiten der KfW, des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) oder bei deiner Stadt bzw. Kommune.
Was ist der Unterschied zwischen Kilowattpeak (kWp) und Kilowattstunde (kWh)?
Sowohl Kilowattpeak als auch Kilowattstunde sind Begriffe, die sich auf die Leistung von Solarmodulen beziehen. Was ist unter diesen Begriffen zu verstehen?
- kWp steht für Kilowattpeak und gibt die maximale Leistung an, die ein Solarmodul unter idealen Bedingungen erzeugen kann.
- KWh steht für Kilowattstunde. Es gibt an, wie viel Energie in einer Stunde erzeugt oder verbraucht wird. Der Begriff wird verwendet, um den Energieverbrauch oder Ertrag von Solarmodulen über einen bestimmten Zeitraum zu beschreiben.
Um die produzierte Energie eines Solarpanels in Kilowattstunden zu berechnen, multipliziert man die Spitzenleistung (kWp) des Panels mit der Anzahl der täglichen Sonnenstunden und dem Wirkungsgrad des Panels.
Wie verbessere ich die Effizienz meiner Solarmodule
Die Effizienz deiner Solaranlage hängt nicht nur von der Technik ab, sondern auch davon, wie du deinen Energieverbrauch planst. Hier ein paar Tipps, wie du mehr aus deiner Anlage herausholst:
- Nutze Sonnenstunden bewusst: Schalte stromintensive Geräte wie Waschmaschine oder Geschirrspüler möglichst dann ein, wenn die Sonne scheint. So nutzt du den erzeugten Solarstrom direkt und reduzierst den Bezug aus dem Netz.
- Setze auf einen Stromspeicher: Mit einem Speicher kannst du überschüssigen Solarstrom für später aufbewahren – etwa für abends oder nachts. Das erhöht deinen Eigenverbrauch und macht deine Anlage wirtschaftlicher.
- Halte die Module sauber – aber sicher: Staub und Schmutz können die Leistung mindern. In der Regel reinigt Regen die Module ausreichend. Wenn du dennoch reinigen möchtest, beauftrage am besten Fachpersonal – das ist sicherer und schützt die Module vor Beschädigungen.
Was ist die Einspeisevergütung?
Wenn du eine PV-Anlage besitzt, kannst du überschüssigen Solarstrom in das öffentliche Stromnetz einspeisen. Für jede Kilowattstunde Solarstrom erhältst du eine Einspeisevergütung, die über einen Zeitraum von 20 Jahren gilt. Diese Einspeisevergütung wurde im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) festgesetzt. Um den überschüssigen Strom verkaufen zu können, muss im Zusammenhang mit der Installation der Solaranlage der Stromzähler ausgetauscht werden. Dies wird durch den lokalen Energieversorger getan. Erst wenn der Stromzähler ausgetauscht wurde, kannst du überschüssigen Strom ans Netz zurückgeben. Wir übernehmen für dich die Netzanmeldung bei deinem lokalen Energieversorger. Während die Strompreise immer weiter ansteigen, stagniert die Einspeisevergütung (bzw. ist in den letzten Jahren immer weiter gesunken) und die Verwendung des eigen produzierten Solarstroms wird immer attraktiver.
Fragen zu Stromspeicher
Was ist ein Stromspeicher?
Ein Stromspeicher – meist ein Batteriespeicher – speichert überschüssigen Solarstrom, der tagsüber produziert, aber nicht sofort verbraucht wird. So kannst du den selbst erzeugten Strom auch abends oder nachts nutzen, wenn die Sonne nicht mehr scheint. Das erhöht deinen Eigenverbrauch deutlich und macht dich unabhängiger vom öffentlichen Stromnetz. Mit Speicher steigt der Eigenverbrauch in der Regel von rund 30 % auf bis zu 70 % – das macht deine Photovoltaikanlage deutlich rentabler.
Noch interessanter wird es mit einem dynamischen Stromtarif: Damit kannst du nicht nur deinen eigenen Solarstrom speichern, sondern auch gezielt günstigen Netzstrom „tanken“ – z. B. nachts oder bei Stromüberschüssen im Netz, wenn die Preise besonders niedrig sind. Der Stromspeicher lädt sich dann automatisch in den günstigen Stunden auf und versorgt dich später, wenn der Strompreis wieder steigt. So optimierst du nicht nur deine Unabhängigkeit, sondern senkst zusätzlich deine Stromkosten.
Wann lohnt sich ein Stromspeicher für meine Photovoltaikanlage?
Ein Stromspeicher lohnt sich vor allem dann, wenn du deinen Eigenverbrauch erhöhen und dich unabhängiger vom Stromnetz machen möchtest. Ohne Speicher kannst du meist nur rund 30 % deines selbst erzeugten Solarstroms direkt nutzen – mit Speicher sind es bis zu 70 %. Das macht sich finanziell bemerkbar, denn:
- Für eingespeisten Strom bekommst du derzeit nur ca. 8 Cent pro Kilowattstunde.
- Für Strom aus dem Netz zahlst du dagegen 30 bis 40 Cent pro Kilowattstunde.
Je mehr du also selbst nutzt, desto schneller rechnet sich deine PV-Anlage – besonders bei weiter steigenden Strompreisen und sinkender Einspeisevergütung. Ein Stromspeicher ist daher eine sinnvolle Ergänzung, wenn du langfristig Kosten sparen und nachhaltiger leben willst.
Worauf muss ich beim Kauf eines Solarstromspeichers achten?
Beim Kauf eines Solarstromspeichers müssen verschiedene Kriterien beachtet werden.
- Speicherkapazität
Die Speicherkapazität gibt an, wie viel Energie gespeichert werden kann. Eigenheime benötigen in der Regel eine Speicherkapazität zwischen 5 und 10 kWh, abhängig vom Stromverbrauch. Es ist wichtig, den zukünftigen Stromverbrauch zu berücksichtigen. Dieser kann sich beispielsweise durch den Kauf eines Elektroautos oder einer Wärmepumpe schnell ändern. - Wirkungsgrad
Der Wirkungsgrad eines Solarstromspeichers zeigt das Verhältnis der nutzbaren Energie im Speicher zum ursprünglich zugeführten Strom in Prozent. Lithium-Ionen-Batterien gelten als die effizientesten Solarstromspeicher mit einem Wirkungsgrad zwischen 90 % und 98 %. Im Vergleich dazu haben Blei-Solarstromspeicher einen Wirkungsgrad von 70% bis 85%. - Lebensdauer
Die Lebensdauer von Lithium-Ionen-Batterien beträgt etwa 10 bis 15 Jahre, abhängig von der Qualität des Stromspeichers und dem Hersteller. Da eine PV-Anlage eine Lebensdauer von etwa 25 Jahren hat, ist es oft sinnvoll, in einen hochwertigeren Solarstromspeicher zu investieren, der eine längere Lebensdauer hat. - Anzahl der Ladezyklen
Ein Ladezyklus beinhaltet das einmalige Laden, Speichern und Entladen eines Stromspeichers bei vollständiger Nutzung der Speicherkapazität. Ein Solarstromspeicher sollte mindestens 5.000 Ladezyklen durchhalten. Die Lebensdauer wird oft auch durch die Anzahl der Zyklen ausgedrückt.
Wie installiert man einen Stromspeicher?
Der Stromspeicher kann entweder gleichzeitig mit deiner Photovoltaikanlage oder zu einem späteren Zeitpunkt installiert werden. Für den Stromspeicher benötigst du einen Standort, der sich idealerweise entweder am Boden oder an der Wand in der Nähe deiner Sicherungsplatine befindet. Wir werden Kabel zwischen dem Stromspeicher und deinem Wechselrichter anschließen und diese auch mit deinem Internet verbinden. Du kannst die Batterie auch später installieren. Jedes System, das Svea Solar verkauft, ist mit einer Speicherlösung kompatibel.
Welcher Stromspeicher eignet sich am besten für Solarenergie?
Lithiumbatterien sind empfehlenswert, um die Effizienz zu maximieren und einen hohen Grad an Autarkie zu erreichen.
Wir arbeiten mit dem Hersteller Huawei zusammen, der eine modulare Lithiumbatterie entwickelt hat. Diese gilt als eine der besten Batterien auf dem Markt. Die Hochspannungsbatterie ist mit einer Vielzahl von Wechselrichtern mit Eigenverbrauch kompatibel.
Alternativ bieten wir auch den SolarEdge Batteriespeicher an. Dieser Stromspeicher hat eine Backup-Lösung. Während längerer Sonnenphasen produziert man oft mehr Strom als man verbraucht. Den Überschuss kann man in der Batterie speichern. Wenn der Himmel bedeckt ist, dunkel ist oder es einen Stromausfall gibt, sollte der gespeicherte Strom aus der Batterie genutzt werden.
Diese Speichersysteme sind modular aufgebaut und können durch den 5-kWh-Aufbau kontinuierlich erweitert werden. Es gibt Modelle mit 5, 10 und 15 kWh, die parallel bis zu 30 kWh geschaltet werden können. Das Produkt hat außerdem eine Garantie von 10 Jahren und eine lange Lebensdauer.
Fragen zur Wärmepumpe
Was ist eine Wärmepumpe?
Eine Wärmepumpe ist ein Gerät, das Wärme aus der Umwelt (Luft, Wasser oder Erde) aufnimmt und sie zum Heizen oder zur Warmwasserbereitung nutzt. Sie funktioniert ähnlich wie ein Kühlschrank, aber umgekehrt – anstatt Wärme abzuleiten, wird sie übertragen und für den Haushalt genutzt.
Welche Arten von Wärmepumpen gibt es und welche bietet Svea Solar an?
Es gibt verschiedene Arten von Wärmepumpen:
- Luft-Wasser-Wärmepumpen: Entziehen der Luft Wärme und übertragen diese an das Heizsystem.
- Erd-Wärmepumpen: Entziehen der Erde Wärme durch Erdkollektoren oder Sonden.
- Wasser-Wasser-Wärmepumpen: Entziehen dem Grundwasser Wärme und nutzen diese für die Heizung.
Wir bieten die Luft-Wasser-Wärmepumpen von Vaillant und Aira an.
Wie funktioniert eine Luft-Wasser-Wärmepumpe?
Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe nutzt die Wärmeenergie aus der Außenluft, um Gebäude zu beheizen und Warmwasser bereitzustellen. Selbst bei niedrigen Außentemperaturen enthält die Luft noch nutzbare Energie. Diese wird von der Wärmepumpe aufgenommen und über einen geschlossenen Kältemittelkreislauf in nutzbare Heizwärme umgewandelt.
Im ersten Schritt saugt die Wärmepumpe Außenluft an und überträgt deren Wärme auf ein spezielles Kältemittel. Dieses verdampft bereits bei niedrigen Temperaturen. Anschließend wird das gasförmige Kältemittel verdichtet, wodurch seine Temperatur deutlich ansteigt. Die gewonnene Wärme wird dann an das Heizsystem des Hauses abgegeben – zum Beispiel an Heizkörper, eine Fußbodenheizung oder den Warmwasserspeicher.
Für diesen Prozess benötigt die Wärmepumpe lediglich eine geringe Menge Strom, um den Verdichter und die Steuerung zu betreiben. Der Großteil der Energie stammt aus der Umwelt. Dadurch arbeitet eine Luft-Wasser-Wärmepumpe besonders effizient und klimafreundlich und eignet sich sowohl für Neubauten als auch für viele Bestandsgebäude.
Kann ich eine Wärmepumpe auch in einem bestehenden Gebäude installieren?
Ja, eine Wärmepumpe kann auch in einem Bestandsgebäude (Altbau) installiert werden. In einigen Fällen müssen jedoch Anpassungen an der Heizungsanlage vorgenommen werden, z. B. der Austausch und die Installation von größeren Heizkörpern.
Gibt es staatliche Förderungen für Wärmepumpen?
Ja, der Einbau einer Wärmepumpe wird staatlich gefördert. Ziel ist es, den Umstieg auf erneuerbare Heizsysteme zu erleichtern und CO₂-Emissionen zu senken. Förderungen können in Form von Zuschüssen, Bonusprogrammen oder steuerlichen Vorteilen erfolgen. Die konkreten Programme hängen vom jeweiligen Land und regionalen Vorgaben ab.
Typische Förderarten sind:
- Direkte Zuschüsse: Einmalige finanzielle Unterstützung für den Kauf und Einbau einer Wärmepumpe.
- Steuerliche Vorteile: Möglichkeit, einen Teil der Investitionskosten steuerlich geltend zu machen.
- Zinsgünstige Kredite: Staatlich geförderte Kredite mit vergünstigten Konditionen.
- Bonusprogramme: Zusätzliche Boni, z. B. für den Austausch alter Gas- oder Ölheizungen oder den Einsatz besonders effizienter Wärmepumpen. Welche Förderungen du konkret nutzen kannst, hängt vom jeweiligen Land und teilweise auch von regionalen Programmen ab. Es lohnt sich daher, aktuelle Informationen auf offiziellen Seiten oder bei Energieberatungsstellen einzuholen.
Habe ich Anspruch auf eine staatliche Förderung?
Grundsätzlich wird der Einbau einer Wärmepumpe mit 30 % der förderfähigen Kosten unterstützt. Zusätzlich sind weitere Boni möglich:
- 5 % Bonus für die Nutzung eines natürlichen Kältemittels (z. B. R290)
- 20 % Geschwindigkeitsbonus beim Austausch einer alten Öl- oder Gasheizung
- 30 % Einkommensbonus, wenn das zu versteuernde Haushaltseinkommen unter 40.000 € liegt
Die einzelnen Förderbestandteile können kombiniert werden, sind jedoch auf maximal 70 % Förderung begrenzt.
Lohnt sich eine Wärmepumpe langfristig?
Wärmepumpen nutzen überwiegend kostenlose Umweltenergie und benötigen nur wenig Strom. Dadurch sind sie besonders effizient und zukunftssicher. In Kombination mit einer Photovoltaikanlage kann der Strombedarf zusätzlich reduziert werden, was die Wärmepumpe langfristig noch attraktiver macht.
Fragen zu Wallboxen
Was ist eine Wallbox für Elektrofahrzeuge?
Eine Wallbox dient dazu, Elektroautos und Hybridfahrzeuge mit Strom zu laden. Die Wallbox ermöglicht ein schnelleres und sichereres Laden im Vergleich zur Aufladung an einer herkömmlichen Wandsteckdose.
Welche Zuleitung brauche ich für eine Wallbox?
Besitzer von Elektroautos profitieren von einer eigenen Wallbox. Allerdings müssen bei der Installation einige Dinge beachtet werden. Die Zuleitung sorgt für die Versorgungsspannung der Wallbox, die für das Laden des Fahrzeugs benötigt wird. Eine korrekte Installation erhöht die Sicherheit beim Laden und vermeidet Überhitzung. Die nötige Zuleitung ist besonders wichtig. Dabei sind Kabellänge, -dicke, Kabelart und Installation zu berücksichtigen. Wir empfehlen, dass du einen zertifizierten Elektriker für die Beratung und Installation hinzuziehst. Wir unterstützen dich gerne dabei!
Wie funktioniert eine Wallbox?
Eine Wallbox steuert das Aufladen von E-Autos. Sie ist dafür verantwortlich, dass möglichst schnell viel Strom in den Akku des Elektroautos fließt, aber mithilfe von Schutzvorrichtungen überwacht die Wallbox parallel Fehlerströme und Überlastungen. Dadurch kann eine Überlastung des Hausnetzes vorgebeugt werden. Zudem kommuniziert die Ladestation mit der Ladeelektronik im Auto.
Wie installiert man eine Wallbox?
Die Installation der Ladestation erfordert einen zertifizierten Elektriker. Svea Solar bietet diesen Service im Zusammenhang mit dem Kauf der Ladestation an. Um eine sichere Installation zu gewährleisten, müssen separate Sicherungen und ein separater Erdfehlerschalter, auch bekannt als Kurzschlussschalter, vorhanden sein.
Wieso könnte eine Wallbox sinnvoll sein?
Wenn du dein Elektroauto zu Hause laden möchtest, ist eine Wallbox die beste Lösung. Sie lädt nicht nur deutlich schneller als eine herkömmliche Steckdose, sondern auch wesentlich sicherer: Eine Wallbox schützt vor Überhitzung, erkennt Ladefehler frühzeitig und beugt so Schäden und Brandgefahr vor.
Mit einer eigenen Wallbox bist du außerdem unabhängiger von öffentlichen Ladestationen – kein Warten, keine belegten Säulen, kein Suchen. Du lädst bequem zu Hause, wann immer du willst.
Viele Wallboxen bieten zudem smarte Funktionen: Du kannst z. B. Ladezeiten automatisch steuern, Statistiken abrufen oder gezielt zu günstigen Stromtarifzeiten laden – ideal in Kombination mit einer Photovoltaikanlage.
Ist die Wallbox mit allen Elektroautos kompatibel?
Unsere Ladestation entspricht dem europäischen Typ 2-Standard und ist mit allen Elektroautos kompatibel, die diesen Standard verwenden.
Was ist der Unterschied zwischen einem Typ 1 und einem Typ 2 Stecker?
Die meisten Automobilhersteller verwenden heute den Typ 2 als EU-Norm für die Ladestation und die Fahrzeugsteckdose. In Asien ist hingegen der Typ 1 weit verbreitet.
Was ist der Unterschied zwischen einphasigem und dreiphasigem Laden?
Moderne Autos können oft sowohl ein- als auch dreiphasig aufgeladen werden. Der Unterschied besteht darin, dass bei der dreiphasigen Aufladung der Strom in drei verschiedene Leiter anstatt in einen unterteilt wird. Dadurch kann man mit drei Phasen etwa dreimal mehr Strom bekommen als bei einer einphasigen Aufladung.