Familie Bender
Familie Bender hat 15 Solarmodule mit 6 kW Leistung installiert – das ergibt eine jährliche Produktion von 4.417 kWh und Einsparungen von rund 897 €.
PV-Modulen, Wechselrichter & Speicher. Mit unserem Rundum-Paket erzeugst du ganz einfach deine eigene Solarenergie.
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Solarmodule bestehen aus Solarzellen, die Sonnenlicht einfangen und in Strom umwandeln. Sie werden in der Regel auf Dächern oder an anderen geeigneten Stellen installiert.
Der Wechselrichter wandelt den Gleichstrom der Solarmodule in nutzbaren Wechselstrom für Haushalt und Stromnetz um – unerlässlich für den Betrieb von Haushaltsgeräten.
Ein Stromspeicher (oder Batterie) speichert überschüssige Solarenergie für späteren Gebrauch und steigert den Eigenverbrauch, wodurch die Abhängigkeit vom Stromnetz sinkt.
Mit unserer flexiblen Finanzierungslösung ermöglichen wir dir einen einfachen Einstieg in die Solarenergie. Wir bieten dir auf deine Bedürfnisse zugeschnittene Optionen, damit du entspannt in die Zukunft investieren kannst.
Schütze deine Investition mit unserer umfassenden PV-Versicherung. So kannst du die Vorteile deiner nachhaltigen Energiequelle sorgenfrei genießen.
Die Kosten einer Photovoltaikanlage hängen von mehreren Faktoren ab und lassen sich nicht pauschal festlegen. Entscheidend sind unter anderem die Größe der PV-Anlage, die Art der Solarmodule, die Dachform sowie dein Stromverbrauch. Förderprogramme für Photovoltaik, Stromspeicher und Wallboxen auf Bundes- und Landesebene können die Investitionskosten deutlich reduzieren.
Gerne erstellen wir dir ein kostenloses und unverbindliches Angebot für deine Photovoltaikanlage.
Ja, eine Photovoltaikanlage lohnt sich für die meisten Haushalte in Deutschland. Mit einer PV-Anlage erzeugst du deinen eigenen Strom, senkst dauerhaft deine Stromkosten und machst dich unabhängiger von steigenden Energiepreisen. Je höher dein Eigenverbrauch, desto größer ist der wirtschaftliche Vorteil.
Zusätzlich profitierst du von staatlichen Förderungen, einer Einspeisevergütung sowie dem 0-%-Mehrwertsteuersatz auf Photovoltaikanlagen. Gleichzeitig investierst du in eine klimafreundliche Energieversorgung und steigerst den Wert deiner Immobilie.
In der Regel amortisiert sich eine Photovoltaikanlage nach etwa 8 bis 12 Jahren. Entscheidend sind unter anderem die Anlagengröße, dein Stromverbrauch, der Eigenverbrauchsanteil sowie mögliche Förderungen. Da Solarmodule eine Lebensdauer von 25 Jahren und mehr haben, produzierst du nach der Amortisation viele Jahre nahezu kostenlosen Solarstrom. Mit einem Stromspeicher lässt sich die Amortisationszeit zusätzlich positiv beeinflussen.
Ein Stromspeicher erhöht deinen Eigenverbrauch, indem er überschüssigen Solarstrom speichert und ihn genau dann verfügbar macht, wenn du ihn brauchst – zum Beispiel abends oder nachts. So nutzt du mehr deines selbst erzeugten Solarstroms und reduzierst deinen Strombezug aus dem Netz deutlich. Das macht dich unabhängiger von steigenden Strompreisen und steigert die Wirtschaftlichkeit deiner Photovoltaikanlage. In Kombination mit einer Backup-Funktion kann ein Stromspeicher dein Zuhause zudem bei einem Stromausfall weiterhin mit Energie versorgen.
Ja, eine Photovoltaikanlage muss angemeldet werden. Dazu gehören die Registrierung im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur sowie die Anmeldung beim zuständigen Netzbetreiber. Keine Sorge: Bei Svea Solar übernehmen wir diese Schritte für dich. Wir kümmern uns um die Netzanmeldung, den Zählerwechsel und alle notwendigen Formalitäten, damit deine PV-Anlage reibungslos ans Netz geht und du dich entspannt zurücklehnen kannst.
Hier findest du alle wichtigen Informationen über die Nutzung von Solarenergie zur eigenen Stromerzeugung. Photovoltaik ist eine der wichtigsten Technologien der erneuerbaren Energien und findet immer mehr Anwendung in Privathaushalten und Unternehmen. Mit einer eigenen Solaranlage trägst du nicht nur zur Energiewende bei, sondern senkst auch langfristig deine Energiekosten.
Eine Solarzelle wandelt Sonnenlicht mithilfe des photovoltaischen Effekts direkt in elektrische Energie um. Trifft Licht auf die Solarzelle, werden Elektronen im Halbleitermaterial in Bewegung gesetzt, wodurch elektrische Spannung entsteht. Der dabei erzeugte Strom ist Gleichstrom und wird über Metallkontakte abgeleitet. Da eine einzelne Solarzelle nur wenig Strom liefert, werden viele Solarzellen zu Solarmodulen verbunden. Mehrere Module bilden zusammen eine Photovoltaikanlage, die ein Gebäude mit Solarstrom versorgt. Ein Wechselrichter wandelt den erzeugten Gleichstrom in Wechselstrom um, sodass der Strom im Haushalt genutzt werden kann
Solarzellen bestehen meist aus Silizium und mehreren Schichten:
Monokristalline Solarzellen
Polykristalline Solarzellen
Dünnschicht-Solarzellen
Für Wohnhäuser sind heute meist monokristalline Solarmodule die beste Wahl – besonders bei begrenzter Dachfläche. Wer viel Platz und ein kleineres Budget hat, kann auch auf polykristalline Module setzen. Entscheidend sind:
Seit Mai 2022 sind Photovoltaikanlagen auf Dächern und an Außenwänden in der Regel genehmigungsfrei – bundesweit. Voraussetzung ist, dass alle baurechtlichen Vorgaben eingehalten werden. Die Verantwortung dafür liegt bei dir als Eigentümer:in.
Eine Genehmigung kann nötig sein bei:
Bei Unsicherheit empfiehlt sich eine kurze Rückfrage beim zuständigen Bauamt.
Falls erforderlich, liegen die Kosten meist bei bis zu 1.000 Euro. Eine frühzeitige Klärung hilft, Verzögerungen zu vermeiden.
Gebäudeunabhängige PV-Freiflächenanlagen sind meist genehmigungspflichtig, häufig bereits ab einer Größe von 9 × 3 Metern. Zusätzlich können naturschutzrechtliche Vorgaben und die Zustimmung der Gemeinde notwendig sein.
Damit die PV-Anlage legal betrieben werden kann, muss sie in Deutschland ordnungsgemäß angemeldet werden. Entscheidest du dich für eine PV-Anlage von Svea Solar, übernehmen wir die Anmeldung bei der Bundesnetzangentur für dich.
Die Registrierung im Marktstammdatenregister ist kostenlos. Beim Netzbetreiber können je nach Region Gebühren für Zähler, Prüfungen oder Anschluss anfallen.
Ja. Erweiterungen einer Photovoltaikanlage müssen erneut beim Netzbetreiber und im MaStR gemeldet werden, insbesondere wenn sich die Leistung ändert.
Nur Inselanlagen, die nicht mit dem öffentlichen Stromnetz verbunden sind, sind von der Registrierungspflicht ausgenommen. Alle netzgekoppelten PV-Anlagen müssen angemeldet werden – unabhängig von ihrer Größe.
Photovoltaikanlagen sind langlebig und gelten als weitgehend wartungsarm. Mit einer Lebensdauer von 20 bis 30 Jahren sind sie auf einen langfristigen Betrieb ausgelegt. Dennoch kann eine regelmäßige Wartung der PV-Anlage helfen, Ertragsverluste zu vermeiden und die Leistung dauerhaft zu sichern.
Für private Photovoltaikanlagen besteht keine gesetzliche Wartungspflicht. Eine regelmäßige Kontrolle wird jedoch empfohlen, um Defekte frühzeitig zu erkennen.
Für gewerbliche PV-Anlagen ist eine regelmäßige Wartung verpflichtend, um Betriebssicherheit und Effizienz sicherzustellen.
Bei der Wartung werden unter anderem Solarmodule, Verkabelung, Wechselrichter, Montagesystem, Zähler sowie Stromspeicher oder Wallbox (falls vorhanden) geprüft. So lassen sich technische Probleme frühzeitig erkennen und beheben.
Die Kosten für die Wartung einer Photovoltaikanlage liegen in der Regel zwischen 80 und 200 Euro, abhängig von Größe und Aufbau der Anlage. Eine Reinigung der Solarmodule ist meist nicht enthalten.
In Deutschland sind PV-Anlagen durch Regen und Schnee meist selbstreinigend. Eine zusätzliche Reinigung kann sinnvoll sein bei:
Starke Verschmutzungen können die Leistung um bis zu 30 % reduzieren, kommen jedoch selten vor.
Von der eigenständigen Reinigung wird aufgrund von Absturzgefahr und möglicher Modulbeschädigung abgeraten. Für Sicherheit und optimale Ergebnisse empfiehlt sich eine professionelle Reinigung.
Die Einspeisevergütung ist eine staatlich geregelte Förderung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Sie garantiert Betreiber:innen von Photovoltaikanlagen eine feste Vergütung für jede Kilowattstunde Solarstrom, die ins öffentliche Netz eingespeist wird und zwar für 20 Jahre ab Inbetriebnahme.
Die Höhe der Einspeisevergütung hängt vom Inbetriebnahmedatum, der Anlagengröße und davon ab, ob es sich um Überschuss- oder Volleinspeisung handelt.
Aktuell (Stand 2025) liegt sie bei rund 8 Cent pro kWh für kleine PV-Anlagen und sinkt regelmäßig um 1 % für neu installierte Anlagen.
Die Einspeisevergütung wird schrittweise reduziert, da Photovoltaikanlagen günstiger und effizienter geworden sind. Ziel ist es, den Ausbau erneuerbarer Energien weiter voranzutreiben und gleichzeitig die Förderkosten zu begrenzen. Wichtig: Dein Vergütungssatz bleibt über die gesamte Laufzeit konstant.
Ja. Auch bei sinkender Einspeisevergütung bleibt Photovoltaik wirtschaftlich. Der größte Vorteil liegt heute im Eigenverbrauch: Wer seinen Solarstrom selbst nutzt, spart dauerhaft Stromkosten und macht sich unabhängiger von steigenden Energiepreisen. Mit Stromspeicher steigt dieser Effekt zusätzlich.